Koordination
ist das harmonische Zusammenwirken von Sinnesorganen, peripherem und zentralem Nervensystem (ZNS) sowie der Skelettmuskulatur.
Koordinative Fähigkeiten
bewirken, dass die Impulse innerhalb eines Bewegungsablaufs zeitlich, stärke- und umfangmäßig aufeinander abgestimmt werden und die entsprechenden Muskeln erreichen.
Die koordinativen Fähigkeiten sind einerseits Voraussetzungen für die Bewegungssteuerung und -regelung, andererseits werden sie durch diese Vorgänge verbessert.

Koordination
ist das harmonische Zusammenwirken von Sinnesorganen, peripherem und zentralem Nervensystem (ZNS) sowie der Skelettmuskulatur.
Koordinative Fähigkeiten
bewirken, dass die Impulse innerhalb eines Bewegungsablaufs zeitlich, stärke- und umfangmäßig aufeinander abgestimmt werden und die entsprechenden Muskeln erreichen.
Die koordinativen Fähigkeiten sind einerseits Voraussetzungen für die Bewegungssteuerung und -regelung, andererseits werden sie durch diese Vorgänge verbessert.

Gleichgewichtsfähigkeit:
Fähigkeit, den gesamten Körper im Gleichgewichtszustand zu halten oder während und nach umfangreichen Körperverlagerungen diesen Zustand beizubehalten oder wiederherzustellen.

Umstellungsfähigkeit:
Fähigkeit während des Handlungsvollzugs das Handlungsprogramm veränderten Umgebungsbedingungen anzupassen oder evtl. ein völlig neues und adäquates Handlungsprogramm zu starten.

Rhythmisierungsfähigkeit:
Fähigkeit einen von außen vorgegebenen Rhythmus zu erfassen und motorisch umzusetzen. Außerdem die Fähigkeit einen verinnerlichten Rhythmus einer Bewegung in der eigenen Bewegungstätigkeit zu realisieren.

Kopplungsfähigkeit:
Fähigkeit, Teilkörperbewegungen bzgl. eines bestimmten Handlungsziels räumlich, zeitlich und dynamisch aufeinander abzustimmen.

Reaktionsfähigkeit:
Fähigkeit zur schnellen Einleitung und Ausführung zweckmäßiger motorischer Aktionen auf Signale.

Orientierungsfähigkeit:
Fähigkeit zur Bestimmung und zielangepassten Veränderung der Lage und Bewegung des Körpers im Raum.

Differenzierungsfähigkeit:
Fähigkeit zum Erreichen einer hohen Feinabstimmung einzelner Bewegungsphasen und Teilkörperbewegungen, die in großer Bewegungsgenauigkeit und Bewegungsökonomie zum Ausdruck kommt.

Konditionelle Fähigkeiten
(Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit) zählen mit den koordinativen Fähigkeiten zu den sportmotorischen Fähigkeiten.