Intervention:
einschreiten, eingreifen, dazwischen schreiten;
Eingriff in ein Geschehen

Trainingsplanung:
Um ein erfolgreiches, effektives, sportliches Training  absolvieren zu können, ist eine optimale, langfristige, individuell gestaltete und ordentliche Planung sinnvoll.

Trainingsplanung:
Um ein erfolgreiches, effektives, sportliches Training  absolvieren zu können, ist eine optimale, langfristige, individuell gestaltete und ordentliche Planung sinnvoll.

Trainingsprinzipien
(Trainingsgrundsätze) beschreiben grundlegende Bedingungen, die erfüllt werden müssen, um ein Ziel mit hoher Effektivität und Wahrscheinlichkeit zu erreichen:
Spezialisierung/Individualisierung, Wiederholung und Kontinuität, allmählichen Belastungssteigerung (Progression), Variation der Trainingsreize, Abwechslung von Be- und Entlastung, …

Belastungsnormative:
Beschreibungsgrößen der Trainingssteuerung: Reizintensität, Reizdichte,   Reizdauer, Reizumfang, Trainingshäufigkeit

Trainingssteuerung:
Trainingssteuerung bezeichnet zusammenfassend die gezielte (kurz- und längerfristige) Abstimmung aller Maßnahmen der Trainingsplanung, der Trainingsdurchführung, der Wettkampf- und Trainingskontrollen und der Trainings- und Wettkampfauswertung zur Veränderung des sportlichen Leistungszustandes (Trainingszustandes) im Hinblick auf das Erreichen sportlicher Leistungen und Erfolge“ (GROSSER, 1992)“

Prävention:
Erhaltende und/oder vorbeugende Maßnahmen

Prävention:
Erhaltende und/oder vorbeugende Maßnahmen

Koordination
ist das harmonische Zusammenwirken von Sinnesorganen, peripherem und zentralem Nervensystem (ZNS) sowie der Skelettmuskulatur.
Koordinative Fähigkeiten
bewirken, dass die Impulse innerhalb eines Bewegungsablaufs zeitlich, stärke- und umfangmäßig aufeinander abgestimmt werden und die entsprechenden Muskeln erreichen.
Die koordinativen Fähigkeiten sind einerseits Voraussetzungen für die Bewegungssteuerung und -regelung, andererseits werden sie durch diese Vorgänge verbessert.

Koordination
ist das harmonische Zusammenwirken von Sinnesorganen, peripherem und zentralem Nervensystem (ZNS) sowie der Skelettmuskulatur.
Koordinative Fähigkeiten
bewirken, dass die Impulse innerhalb eines Bewegungsablaufs zeitlich, stärke- und umfangmäßig aufeinander abgestimmt werden und die entsprechenden Muskeln erreichen.
Die koordinativen Fähigkeiten sind einerseits Voraussetzungen für die Bewegungssteuerung und -regelung, andererseits werden sie durch diese Vorgänge verbessert.